• 1. GELTUNGSBEREICH

  • 1.1. Für alle Bestellungen über unseren Online-Shop (www.mediatrekker.com )gelten die nachfolgenden AGB.
  • 2. VERTRAGSPARTNER

  • 2.1. Der Kaufvertrag kommt zustande mit der (Nachfolgend: ‘Anbieterin’):
    Wittmerart GmbH
    Marienstrasse 16
    8003 Zürich
    Schweiz
    Handelsregister des Kantons Zürich (Schweiz), CHE-339.935.860

Allgemeine Geschäftsbedingungen

Zum Vertrag für Multimedia Produktionen

Zürich, 1. April 2018

1. AUFTRAGSERTEILUNG, VERTRAGSPARTEIEN

1.1 Der Auftrag zur Herstellung eines audiovisuellen Werkes (umgangssprachlich “Auftragsproduktion” genannt) wird durch den Abschluss eines Produktionsvertrages oder durch eine sonstige Bestätigung des Werkvertrages zwischen der auftrag- gebenden Firma/Person (Werkbestellerin, im Folgenden auf- grund der umgangssprachlichen Usanz “Auftraggeberin” ge- nannt) und der produzierenden Firma/Person (im Folgenden “Produzentin” genannt) erteilt. Die vorliegenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) der Produzentin sind auf alle Auftragsproduktionen, welche die Produzentin für die Auftrag- geberin erstellt, anwendbar, auch wenn dies im Einzelfall nicht immer explizit so erwähnt wird. Ergänzend zu den vorliegenden AGB sind die Regeln des Obligationenrechts über den Werk- vertrag (Art. 363 ff. OR) anwendbar.

1.2 Sofern die Auftraggeberin durch eine Agentur vertreten wird, haften Auftraggeberin und Agentur solidarisch, es sei denn, die Agentur lege eine entsprechende, den vorliegenden Vertrag vollumfänglich abdeckende Vollmacht der Auftrag- geberin vor.

1.3 Die Auftragserteilung erfolgt, indem die Auftraggeberin eine Offerte und/oder einen Kostenvoranschlag gegenzeichnet oder entsprechend bestätigt (mündlich, bestätigende E-Mail etc.), so dass der Preis des Werkes sowie dessen Beschreibung und Inhalt bestimmbar sind (das “Werk”). Die Offerte basiert in der Regel auf einem durch die Auftraggeberin erstellten schriftlichen Produktionsbriefing, welches mindestens Spieldauer, voraussichtliche Nutzung, Sprach-/Bildversionen, Format und Technik des Bild- und Tonträgers, die wichtigsten Produktionsdaten, den Ablieferungstermin sowie die auftraggeberseitigen Parameter definiert.

1.4 Die Produzentin unterstellt sich der Schweige- und Sorgfaltspflicht für alle ihr im Zusammenhang mit dem Auftrag zugänglichen oder zur Verfügung gestellten Unterlagen, Informationen und Objekte.

2. HERSTELLUNG UND ABLIEFERUNG

2.1 Die Produzentin zeichnet für die Herstellung des Werkes, basierend auf der genehmigten Gestaltungsgrundlage einschliesslich vereinbarter gestalterischer und technischer Modifikationen, verantwortlich. Das Werk hat in allen Belangen dem international üblichen film- fotografie-technischen Qualitätsstandard zu entsprechen. Die Auftraggeberin nimmt zur Kenntnis, dass die Produzentin nicht garantieren kann, dass allfällige im Werk enthaltene Soft- warekomponenten (z.B. in Multimediaproduktionen, im Internet oder auf Datenträgern) ohne Unterbruch und Fehler funktionieren werden.

2.2 Zur Angleichung der Erwartungen von Auftraggeberin und Produzentin werden für bestimmte Arbeitsphasen (z.B. PPM, Bildschnitt, Tonmischung etc.) Zwischenpräsentationen im Sinne von Zwischenabnahmen durchgeführt. Vereinbarungen, die die Parteien aufgrund solcher Zwischenpräsentationen treffen, sind für die Weiterbearbeitung verbindlich.

2.3 Die im ursprünglichen Produktionsbriefing festgelegten Rahmenbedingungen können im Verlaufe der Arbeit in Kontakt- rapporten/Protokollen weiter detailliert werden. Solche Kontakt- rapporte bilden einen integrierenden Vertragsbestandteil.

2.4 Die Auftraggeberin verpflichtet sich zu einer dem Zeitplan förderlichen Mitwirkung und qualitativ genügender Anlieferung.

2.5 Die Produzentin verpflichtet sich, Überarbeitungswünsche der Auftraggeberin, welche diese anlässlich einer Zwischen- präsentation anbringt, zu berücksichtigen, soweit dies zumutbar ist und die gewünschten Änderungen sich innerhalb der verein- barten Rahmenbedingungen halten. Modifikationen und Ä̈nderungen, welche über den ursprünglich vereinbarten Werkumfang hinausgehen, führen zu entsprechenden Erhöhungen des Werkpreises und eventuell zu Terminanpassungen.

2.6 Erleidet die Produktion eine Verzögerung, welche die Produzentin weder vorhersehen noch beeinflussen konnte (z.B. Wetter, Betriebsstörungen bei Zulieferern, verspätete Lieferung von Produkten, Texten und anderen Unterlagen durch die Auf- traggeberin etc.), so gilt die Lieferfrist als mindestens um die Dauer der hindernden Umstände verlängert. Die Produzentin informiert die Auftraggeberin sofort bei Eintreten der Verzöge- rung über Ausmass und Konsequenzen (Verschiebung der Dreharbeiten, Mehrkosten etc.). Das Nichteinhalten des Liefer- termins berechtigt die Auftraggeberin diesfalls nur dann zu einer Werkpreisminderung oder zum Vertragsrücktritt, wenn der Produzentin ein grobes Verschulden nachgewiesen werden kann.

2.7 Die Auftraggeberin kann die Annahme des Werkes nur verweigern, wenn dieses erhebliche Mängel aufweist oder wenn das Werk erheblich von den vereinbarten Rahmenbedingungen abweicht. In diesem Fall ist der Produzentin schriftlich eine angemessene Frist zur Nachbesserung anzusetzen, unter genauer Angabe der behaupteten Mängel.

2.8 Wird betreffend Lieferumfang nichts Abweichendes verein- bart, so besteht dieser aus

a) dem fertigen Werk auf einem branchenüblichen, der geplanten Nutzung dienlichen Träger- medium sowie

b) einem Belegsexemplar.

Nicht zum Lieferumfang gehören Steuerdaten, Quellcodes, Datensätze und Parameter, welche zum fertigen Werk führen.

3. PRODUKTIONSABBRUCH

3.1 Wird die Produktion seitens der Auftraggeberin nach Auftragserteilung, jedoch vor dem geplanten ersten Drehtag respektive der geplanten ersten Herstellung von Ton-/ oder Bild- daten (nachfolgend als “erster Drehtag” bezeichnet) abgesagt, so haftet die Auftraggeberin wie folgt:

a) Absage erfolgt bis 10 Tage vor dem geplanten ersten Drehtag:

Für sämtliche bis Eingang der schriftlichen Absagemitteilung bei der Produzentin angefallenen Kosten und gegenüber Dritten eingegangenen vertragsrelevanten Verpflichtungen zuzüglich volles Mark-up (Handlungskosten und Gewinn), berechnet auf dem Werkpreis.

b) Absage erfolgt 9 bis 5 Tage vor dem geplanten ersten Drehtag:

Für sämtliche bis Eingang der schriftlichen Absagemitteilung bei der Produzentin angefallenen Kosten und gegenüber Dritten eingegangenen vertragsrelevanten Verpflichtungen, mindestens aber 50% des Werkpreises, zuzüglich volles Mark-up, berechnet auf dem Werkpreis.

c) Absage erfolgt weniger als 5 Tage vor dem geplanten ersten Drehtag:

Für den gesamten vertraglich vereinbarten Werkpreis.

3.2 Bereits bestehende Aufnahmen und sämtliche Ergebnisse der geleisteten Vorarbeiten verbleiben der Produzentin. Auftragsspezifische Aufnahmen dürfen von der Produzentin ohne Einverständnis der Auftraggeberin nicht anderweitig verwendet werden.

3.3 Kann die Produktion zufolge höherer Gewalt nicht oder nicht zu den vereinbarten Konditionen fertiggestellt werden, kann die betroffene Partei vom Vertrag zurücktreten. Die Auftraggeberin hat jedoch die Produzentin für die bereits geleistete Arbeit respektive die darüber hinausgehenden, nach- gewiesenen Kosten, jeweils zuzüglich Mark-up zu entschädigen.

4. GEFAHRTRAGUNG UND VERSICHERUNG

4.1 Die Produzentin trägt das Risiko für alle unter ihrer Kontrolle und Verantwortung stehenden Belange und versichert dieses, soweit dies verhältnismässig und möglich erscheint, wie:

” Gesetzlich erforderliche Versicherungen für sämtliche durch die Produzentin verpflichteten festen und freien Mitarbeiter;

” Haftpflichtversicherung zwecks Deckung von Drittschäden;

” Bild-, Ton- und Datenträgerversicherung.

Die Prämien sind durch die Auftraggeberin zu tragen respektive werden in den Werkpreis eingerechnet.

4.2 Die Auftraggeberin trägt das Risiko für die von ihr sowie der von ihr beauftragten Dritten (zum Beispiel der Agentur) kontrollierten Belange und Drehorte (z.B. Dreh im Betrieb der Auftraggeberin).

4.3 Während der Produktion trägt die Produzentin das Risiko für das Bild- und Tonmaterial sowie allfällige von ihr beschafften Requisiten. Die Auftraggeberin trägt das Risiko für die von ihr zur Verfügung gestellten Requisiten respektive Produkte.

4.4 Verlangt die Auftraggeberin den Abschluss einer ausseror- dentlichen Versicherung (z.B. Personenausfall- oder Wetter- versicherung, Versicherung spezieller Requisiten), so hat sie dies der Produzentin spätestens bei Vertragsabschluss mitzuteilen.

4.5 Mit der Ablieferung des Werkes geht das Risiko für die Kopierunterlagen bzw. das Master an die Auftraggeberin über, auch wenn das Material bei der Produzentin oder einem ihrer Lieferanten (Labor, Postproduktionsbetrieb) gelagert wird.

5. WERKPREIS

5.1 Der im Vertrag festgelegte Werkpreis umfasst die Herstel- lung des Werkes sowie die Abgeltung der der Auftraggeberin eingeräumten Rechte am Werk im unter Ziff.6 erwähnten respektive im Vertrag festgelegten Umfang.

5.2 Vorbehältlich anders lautender schriftlicher Abmachungen verstehen sich der Werkpreis ohne Mehrwertsteuer sowie alle offerierten Preise in Schweizer Franken (CHF).

5.3 Im Werkpreis nicht inbegriffen sind:

” Kosten, die der Auftraggeberin bei Aufnahmen in ihrem

Betrieb und/oder durch die Mitwirkung ihrer Mitarbeiter entstehen;

” Kosten für die von der Auftraggeberin beigezogenen Dritten (z.B. Agenturen);

o von der Auftraggeberin gewünschte oder akzeptierte Änd- erungen oder Abweichungen von den festgelegten Rah- menbedingungen, die zusätzliche Kosten verursachen;

o Gebühren für durch Verwertungsgesellschaften wahrge- nommene Rechte, namentlich für die Herstellung und für urheberrechtlich entschädigungspflichtige Verwendungen der Produktion.

5.4 Besondere Risiken (z.B. Wetterbedingungen, Aufnahme mit Tieren/Kindern) können zu nicht im Werkpreis enthaltenen Mehrkosten führen, welche durch die Auftraggeberin zu tragen sind.

5.5 Kostenüberschreitungen sind der Auftraggeberin so rasch wie möglich zu melden. Daraus resultierende Zusatzkosten werden in der Regel innerhalb eines Monats nach Ablieferung des Werkes in Rechnung gestellt.

6. RECHTE AM WERK

6.1 Die Produzentin erwirbt bei den durch sie beigezogenen Urhebern und Leistungsschutzberechtigten alle für die durch die Auftraggeberin gemäss Briefing vorgesehene Verwendung des Werkes erforderlichen Rechte, mit Ausnahme der unter Ziff. 6.2 genannten Rechte.

6.2 Die Rechte für die Verwendung von Musik, Archivmaterial, Drittwerken (Architektur, Designs etc.), Leistungen von Darstel- lern, Sprechern etc. sind gesondert zu regeln und abzugelten. Die Höhe der Entschädigungen ist abhängig von Einsatzart, Einsatzgebiet, Einsatzdauer und jeweiligen Media-Einschaltbud- gets. Die Auftraggeberin informiert die Produzentin jeweils umfassend hierüber, insbesondere auch über Änderungen respektive Zusatznutzungen. Bei Vorliegen dieser Angaben kann die Produzentin die entsprechenden Vereinbarungen stellvertretend für die Auftraggeberin mit den Berechtigten verhandeln.

6.3 Falls die Auftraggeberin der Produzentin Bild- und Tonmaterial zur Weiterverarbeitung zur Verfügung stellt, garan- tiert sie der Produzentin, dass das zur Verfügung gestellte Material keine Rechtsvorschriften oder Rechte Dritter verletzt, und hält die Produzentin von sämtlichen diesbezüglichen Ansprüchen frei.

6.4 Mit der vollständigen Bezahlung des Werkpreises an die Produzentin gehen ab Datum der geplanten ersten Nutzung die folgenden Rechte am Werk auf die Auftraggeberin über:

a) Bei Auftragswerken, ausgenommen Werbespots:

Unter Berücksichtigung der einschränkenden Bestimmungen unter Ziff. 6.1 und 6.2 geht das Vorführungsrecht für das Ver- tragsgebiet (Schweiz, unter Vorbehalt anderslautender individu- eller Vereinbarungen) für fünf Jahre auf die Auftraggeberin über.

b) Bei Werbespots:

Als Werbespot gilt ein Werk, welches in Medien gegen Bezah- lung genutzt wird (TV, Kino, POS, Sponsoring, Billboards, E- Boards, Internetbanner, etc.).

Unter Berücksichtigung der einschränkenden Bestimmungen unter Ziff. 6.1 und 6.2 gehen die folgenden Rechte für das Vertragsgebiet (Schweiz, unter Vorbehalt anderslautender individueller Vereinbarungen) auf die Auftraggeberin über:

aa) das Recht, das Werk während drei Jahren im Vertrags- gebiet zu veröffentlichen;

bb) das Vorführungsrecht, d.h. das Recht, das Werk durch technische Einrichtungen während der Dauer von drei Jahren im Vertragsgebiet beliebig oft öffentlich vorzuführen, sei dies gewerblich oder nicht gewerblich (inkl. betriebsinterne Vorführungen);

cc) das Senderecht, d.h. das Recht, das Werk während drei Jahren durch Fernsehstationen im Vertragsgebiet beliebig oft zu senden;

dd) das Recht, das Werk im Internet für Nutzer im Vertrags- gebiet während der Dauer von drei Jahren verfügbar zu machen (zu beachten: Nutzung auf Youtube, Facebook etc. erfordert meist weltweite Rechte! Diese sind gesondert zu klären.).

6.5 Nach Ablauf der in vorgenannter Ziff. 6.4 oder einer indivi- duellen Vereinbarung geregelten ersten Nutzungsdauer können die vereinbarten Rechte (mit Ausnahme der Rechte gemäss Ziff. 6.2) für das Vertragsgebiet gegen Leistung einer Vergütung in der Höhe von 10% des Werkpreises pro Jahr verlängert werden.

Die Rechte gemäss Ziff. 6.2 sind separat zu klären und zu entschädigen. Die Produzentin kann diese Anfragen im Auftrag der Auftraggeberin gegen Entschädigung vornehmen.

6.6 Soll das Werk über das in Ziff. 6.4 oder in der individuellen Vereinbarung genannte Vertragsgebiet hinaus ausgewertet werden, ist auf den Werkpreis ein prozentualer Zuschlag geschuldet, und zwar bei Ausdehnung auf:

1. a) EU: 30% des Werkpreises;

2. b) weltweite Rechte: 50% des Werkpreises;

3. c) einzelne Länder: nach Absprache.

Mit Bezahlung der Zusatzkosten sind die definierten Rechte (ausgenommen die Einschränkungen gem. Ziff. 6.2) für ein Jahr nach erstem Einsatz im entsprechenden zusätzlichen Nutzungs- gebiet abgegolten.

6.7 Zeitliche und/oder geographische Ausdehnung der ursprünglich vereinbarten Nutzung oder zusätzliche Nutzungs- arten kann die Produzentin nicht gewährleisten, da dies davon abhängt, dass Drittberechtigte der Produzentin die notwendigen zusätzlichen Lizenzen gewähren.

6.8 Die Auftraggeberin hat das Recht, bei der Produzentin gegen Erstattung der Kosten beliebig viele zusätzliche Kopien des Werkes und bei Bedarf, und sofern dies technisch (noch) möglich ist, auch Sprachversionen sowie Änderungen und Ergänzungen desselben zu bestellen.

6.9 Sämtliche Rechte, die nicht ausdrücklich übertragen werden, verbleiben bei der Produzentin, insbesondere:

a) das Vervielfältigungsrecht;

b) das Bearbeitungsrecht, d.h. das Recht Änderungen, Kürzungen und/oder Umstellungen vorzunehmen oder andere Versionen des Werkes herzustellen;

c) das Recht auf Namensnennung der Produzentin, der Urheber und Interpreten im Werk und in entsprechenden Publikationen;

d) das Recht, das Werk anlässlich von Wettbewerben oder Festivals sowie für Eigenwerbung vorführen zu lassen oder sonstwie zu diesen Zwecken zu nutzen (Showreels, Internet etc.);

e) die Rechte an sämtlichen im Rahmen der Auftragsab- wicklung entwickelten Ideen und Konzepten, auch wenn diese nicht ausgeführt worden sind. Nicht ausgeführte Ideen und

Konzepte, welche die Produzentin entwickelt hat, dürfen von der Produzentin frei weiter verwendet werden. Auftraggeber und Agentur dürfen präsentierte, jedoch nicht umgesetzte Ideen und Konzepte ohne die vorgängige schriftliche Einwilligung der Produzentin und angemessene Entschädigung derselben nicht verwenden;

f) die Rechte an der für die Erstellung des Werkes geschaffenen oder sonstwie verwendeten Software, den Plug- ins, Scripts etc.

6.10 Allfällige gesetzlich vorgesehene Vergütungen für Leistungsschutzrechte und verwandte Rechte stehen der Produzentin zu.

6.11 Sollten die Parteien in Abweichung von den obenstehen- den Bestimmungen betreffend die beschränkte Rechteein- räumung einen sogenannten “Buy-out” oder eine Klausel, welche die Übertragung “sämtlicher Rechte” oder etwas Ähnli- ches vorsieht, vereinbaren, so ist hiermit jeweils nur die Über- tragung sämtlicher durch die Arbeitnehmer der Produzentin geschaffenen vertragsgegenständlichen Rechte gemeint. Die Rechte von im urheberrechtlichen Sinne zentralen Mitbeteiligten wie Regisseur, Drehbuchautor, Komponist, Schauspieler, Sprecher etc. sind immer explizit, d.h. unter Nennung von Namen und Funktion und Art der Rechteeinräumung (geogra- phische Ausdehnung, Dauer, Nutzungsart etc.), zu regeln. Gleiches gilt betreffend Musik, Archivmaterial, Drittwerke (z.B. Architektur, Designs) etc.

7. AUFBEWAHRUNG

7.1 Das Eigentum an den Kopierunterlagen (Negativ, Master usw.) sowie am im Werk nicht verwendeten Bild- und Ton- material verbleibt bei der Produzentin. Die Produzentin ver- pflichtet sich, die Kopierunterlagen während mindestens fünf Jahren ab Abnahme des Werkes kostenlos und fachgerecht aufzubewahren.

7.2 Nach Ablauf dieser Frist ist die Produzentin berechtigt, der Auftraggeberin das weitere Aufbewahren der Kopierunterlagen gegen Entgelt schriftlich anzubieten. Verzichtet die Auftragge- berin darauf oder beantwortet sie die Anfrage nicht innert 30 Tagen, ist die Produzentin berechtigt, die Unterlagen der Auftraggeberin zuzusenden oder diese zu vernichten.

7.3 Speziell hergestellte Requisiten, Zeichnungen, Files etc. werden nur auf Wunsch und Kosten der Auftraggeberin aufbe- wahrt. Entgegengesetzte Weisungen vorbehalten ist die Produ- zentin berechtigt, oben erwähnte Materialien zu vernichten.

8. ZAHLUNGSBEDINGUNGEN

Wird nichts anderes vereinbart, so gelten folgende Zahlungs- bedingungen:

8.1 Für Werbespots:

o 1/2 bei Auftragserteilung;

o 1/4 vor dem geplanten ersten Drehtag (respektive der geplanten ersten Herstellung von Ton- oder Bilddaten);

o 1/4 bei Endabnahme.

8.2 Für andere Auftragsproduktionen:

o 1/3 bei Auftragserteilung;

o 1/3 vor dem geplanten ersten Drehtag (respektive der geplanten ersten Herstellung von Ton- oder Bilddaten);

o 1/3 bei Endabnahme

8.3 Geht eine der vorgenannten oder individuell vereinbarten Teilzahlungen nicht fristgerecht ein, ist die Produzentin berech- tigt, die Produktion zu verschieben oder abzubrechen, unter voller Schadloshaltung der Produzentin durch die Auftraggeberin.

9. DIVERSE BESTIMMUNGEN

9.1 Der Eintritt der Zahlungsunfähigkeit oder die Eröffnung eines Konkurs-, Nachlass- oder ähnlichen Verfahrens über das Vermögen einer Partei berechtigt die Gegenpartei zum soforti- gen Rücktritt von diesem Vertrag.

9.2 Diese Vereinbarung sowie sämtliche gestützt darauf abgeschlossenen einzelnen Geschäfte unterstehen Schweizer Recht.

9.3 Für die Beurteilung sämtlicher Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit dieser Vereinbarung und den gestützt darauf abgeschlossenen einzelnen Geschäften sind aus- schliesslich die ordentlichen Gerichte am Sitz der Produzentin zuständig.

9.4 Erfüllungsort ist am Sitz der Produzentin.

9.5 Bei einem Widerspruch zwischen diesen AGB und indivi- duellen, das entsprechende Werk betreffenden Vereinbarungen zwischen den Parteien, gehen die individuellen Vereinbarungen den AGB vor.

9.6 Bei einem Widerspruch zwischen diesen AGB und anderen AGB oder sonstigen allgemeinen Vertrags- oder Lieferbedingungen etc. gehen die vorliegenden AGB den anderen Bestimmungen vor. Dies gilt auch dann, wenn solche anderen Bestimmungen ihrerseits eine Prioritätsklausel enthal- ten sollten.

WITTMERART GmbH, Zürich, 1. April 2018

Allgemeine Geschäftsbedingungen Segelexpedition (AGB)
1. Anmeldung zum Segelevent / Zustandekommen des Vertrages über die Teilnahme an einem Segelevent
1.1. Mit der Anmeldung bietet der Teilnehmer Wittmerart GmBH den Abschluss eines Vertrages über die Teilnahme an einem Segelevent an. Für die Anmeldung ist das Online-Buchungsformular korrekt auszufüllen und an Wittmerart GmBH abzuschicken. Die Anmeldung minderjähriger Teilnehmer nimmt ein volljähriger Teilnehmer vor, der für diese für die Dauer des gesamten Segelevents verantwortlich ist.
1.2. Grundlage des Vertrages sind die aktuellen Informationen auf der Website (www.Wittmerart GmBH.de) einschließlich der darin enthaltenen Leistungsbeschreibung und Preise sowie diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
1.3. Nach Erhalt des Online-Buchungsformulars schickt Wittmerart GmBH dem Teilnehmer per E-Mail eine Eingangsbestätigung. Der Vertrag kommt durch die Annahme durch Wittmerart GmBH in Form der Zusendung der Buchungsbestätigung per E-Mail zustande. Weicht der Inhalt der Buchungsbestätigung vom Inhalt der Anmeldung ab, liegt darin die Ablehnung des Angebots des Teilnehmers in Verbindung mit einem neuen Angebot durch Wittmerart GmBH. An dieses ist Wittmerart GmBH für die Dauer von 10 Tagen nach Zusendung dieses Angebots gebunden. Der Vertrag kommt auf der Grundlage des neuen Angebots zustande, wenn der Teilnehmer innerhalb der Bindungsfrist die Annahme erklärt oder die Anzahlung leistet.
2. Leistungen
2.1. Der Umfang der Leistungen ergibt sich aus den Informationen von Wittmerart GmBH auf der Website zu den dort angegebenen Preisen. Wittmerart GmBH bzw. der von Wittmerart GmBH eingesetzte, verantwortliche Skipper sind berechtigt, Änderungen, insbesondere bezüglich des Abfahrts- und Ankunftshafens, der Route und des Zeitplans des Segelevents durchzuführen, wenn diese notwendig geworden und auf die im Rahmen der Seefahrt auf Yachten üblichen Gründe zurückzuführen sind und nicht von Wittmerart GmBH bzw. vom Skipper wider Treu und Glauben herbeigeführt wurden. Die geänderte Leistung ersetzt sodann die ursprünglich vertraglich vereinbarte Leistung.
2.2. Das Segelevent umfasst die Unterbringung in einer Doppelkoje (oder ausnahmsweise im Salon) und die Benutzung aller Einrichtungen an Bord, die Stellung von Bettwäsche, die Endreinigung der Segelyacht sowie die Führung der Segelyacht durch einen Skipper. Die Funktionstüchtigkeit aller Einrichtungen an Bord zu jeder Zeit kann bei einer Segelyacht aufgrund der äußeren Bedingungen nicht garantiert werden. Kosten des Segelevents, wie insbesondere Hafen- und Liegegebühren, Verpflegung sowie Wasser und Treibstoff sind nicht in den auf der Website aufgeführten Preisen enthalten. Sie werden wie üblich über eine zu Beginn des Segelevents einzurichtende Bordkasse vor Ort abgerechnet. Abweichungen hiervon werden auf der Website in den Informationen zu dem jeweiligen Segelevent vermerkt.
2.3. Der Skipper wird von allen Teilnehmern (Bordgemeinschaft) mitverpflegt.
2.4. Bei Ausbildungsfahrten fallen zusätzliche Prüfungsgebühren an.
2.5. An- und Abreise sowie Transfer sind nicht Bestandteil des gebuchten Segelevents und nicht in den auf der Website aufgeführten Preisen enthalten. Sie sind von dem Teilnehmer selbst zu organisieren und die Kosten hierfür selbst zu tragen.
3. Beginn und Ende des Segelevents
Beginn des Segelevents ist jeweils samstags am frühen Abend gegen 18:00 Uhr. Ende des Segelevents ist Samstagmorgen um 9:00 Uhr. Die Yacht steht samstags von 9:00 Uhr bis ca. 18:00 Uhr nicht zur Verfügung. Diese Zeit wird für Service, Reinigung sowie evtl. Schiffs-, Crew- und Skipperwechsel benötigt. Dies gilt auch bei mehrwöchigen Segelevents.
4. Ausbildung und Prüfung
Die Ausbildungen werden nach der Führerscheinvorschrift des DSV durchgeführt. Die Prüfungen werden von DSV Prüfern abgenommen. Entsprechendes gilt für die Prüfungen zum amtlichen Sportbootführerschein See (SKS). Bei der ARC und Transatlantiksegelevents werden keine Prüfungen und Ausbildungen angeboten.
5. Zahlungsbedingungen
5.1. Wittmerart GmBH erstellt nach Abschluss des Vertrages über die Teilnahme an einem Segelevent eine Rechnung über den Preis.
5.2. 30 Prozent des Preises werden nach Erhalt der Rechnung fällig. Der Restbetrag ist spätestens 6 Wochen vor Beginn des Segelevents fällig.
5.3. Für die Rechtzeitigkeit der Zahlung ist jeweils der Zeitpunkt der Gutschrift auf dem Konto von Wittmerart GmBH maßgeblich.
6. Teilnahmebedingungen und Informationspflichten
6.1. Bei den beworbenen Segelevents handelt es sich um sportliche Veranstaltungen. Indem sich der Teilnehmer zu einem Segelevent anmeldet, erklärt er sogleich, dass sein physischer und psychischer Gesundheitszustand ihm die Teilnahme an dem Segelevent ermöglicht und dass er sich insbesondere schwimmend mindestens 15 Minuten im Meer über Wasser halten kann. Bei Vorliegen einer Krankheit / Einschränkung ist die Teilnahme im Vorhinein mit dem Hausarzt zu besprechen. Bei Zweifeln an der Erfüllung einer dieser Voraussetzungen ist Wittmerart GmBH vor der Buchung zu benarichtigen. In jedem Fall ist der Skipper zu Beginn des Segelevents über relevante Krankheiten (z.B. Diabetis) zu informieren und etwaige Hilfsmaßnahmen sollten erläutert werden.
Bei der Mitnahme von Kindern sind ausschließlich die Erziehungsberechtigten aufsichtspflichtig.
6.2. Im Falle von Zweifeln hinsichtlich der Erfüllung dieser Bedingungen ist der Teilnehmer verpflichtet, sich vor der Anmeldung zum Segelevent mit Wittmerart GmBH in Verbindung zu setzen.
6.3. Der Teilnehmer erkennt an, dass an Bord in seglerischer, seemännischer und navigatorischer Hinsicht allein die Entscheidung des von Wittmerart GmBH eingesetzten, verantwortlichen Skippers maßgeblich ist. Er erklärt, fachlichen Anweisungen des Skippers unbedingt Folge zu leisten.
7. Mindestteilnehmerzahl
Wittmerart GmBH kann bis sechs Wochen vor Beginn des Segelevents von dem Vertrag zurücktreten, wenn sich nicht mehr als vier Personen für den jeweiligen Segelevent angemeldet haben. Wittmerart GmBH kann dem Teilnehmer die Teilnahme an einem vergleichbaren Segelevent anbieten.
8. Rücktritt
8.1. Vor Beginn des Segelevents kann der Teilnehmer jederzeit vom Vertrag zurücktreten.
8.2. Tritt der Teilnehmer vom Vertrag zurück, so verliert Wittmerart GmBH den Anspruch auf den vereinbarten Preis. Wittmerart GmBH kann jedoch eine angemessene Entschädigung in Geld verlangen. Die Höhe bemisst sich nach dem vereinbarten Preis unter Berücksichtigung etwaiger von Wittmerart GmBH ersparter Aufwendungen sowie einer möglichen anderweitigen Verwendung der Yacht.
8.3. Wittmerart GmBH ist berechtigt, stattdessen bei der Bemessung der Entschädigung folgende Pauschalen anzusetzen:
– bis 8 Wochen vor Reisebeginn 20 Prozent,
– bis 6 Wochen vor Reisebeginn 40 Prozent,
– bis 4 Wochen vor Reisebeginn 60 Prozent und
– bis 2 Wochen vor Reisebeginn 80 Prozent.
8.4. Dem Teilnehmer bleibt es unbenommen nachzuweisen, dass keine oder wesentlich geringere Kosten entstanden sind, als die vorstehenden Pauschalbeträge.
9. Kündigung
9.1. Wittmerart GmBH kann den Vertrag außerordentlich mit sofortiger Wirkung kündigen. Ein außerordentlicher Kündigungsgrund liegt insbesondere dann vor, wenn
– der Teilnehmer entgegen seiner Erklärung nicht die physische oder psychische Eignung aufweist,
– der Teilnehmer entgegen seiner Erklärung und trotz einer entsprechenden Abmahnung seiner Verpflichtung, den Anweisungen des Skippers unbedingt Folge zu leisten, nicht nachkommt oder sonst durch sein Verhalten die Durchführung des Segelevents gefährdet oder stört oder die Gesundheit oder körperliche Unversehrtheit anderer Teilnehmer gefährdet.
9.2. Bei einer außerordentlichen Kündigung durch Wittmerart GmBH behält Wittmerart GmBH den Anspruch auf den Preis.
9.3. Die gesetzlichen Kündigungsrechte bleiben von dieser Regelung unberührt.
10. Schadensersatz
10.1. Für Schäden, die während des Segelevents an der Yacht entstehen und die (dem Grunde oder der Höhe nach) nicht von einer Versicherung gedeckt sind, haften die Teilnehmer zu gleichen Teilen (der Skipper mit doppeltem Anteil), jedoch insgesamt maximal 250,- € pro Person bei Einrumpfbooten und 300,- € pro Person bei Katamaranen.
10.2. Dies gilt nicht für Schäden, die durch einen Teilnehmer grob fahrlässig oder vorsätzlich verursacht wurden. Für diese Schäden haftet der betreffende Teilnehmer in voller Höhe.
11. Haftung
11.1. Während des Segelevents kann es zu außerplanmäßigen Hafenaufenthalten (z.B. durch notwendig gewordene Reparaturen) kommen. Diese stellen bis zu einem Zeitraum von 48 h keine erhebliche Beeinträchtigung des Segelevents dar und begründen weder das Recht zur Kündigung noch Schadensersatzansprüche.
11.2. Es kann zu Verspätungen der Yacht am Abreisetag kommen (z.B. durch nicht vorhersehbare Wetterbedingungen). Bei der Buchung des Rückflugs sollte der Teilnehmer daher ausreichend Zeitreserven (min. 6 h zwischen Ende des Segelevents und Rückflug) einkalkulieren.
11.3. Die vertragliche Haftung von Wittmerart GmBH und ihrer Erfüllungsgehilfen auf Schadenersatz für Schäden, die nicht Körperschäden sind, ist insgesamt auf die Höhe des dreifachen Preises des Segelevents beschränkt, soweit ein Schaden des Teilnehmers weder vorsätzlich noch grob fahrlässig durch Wittmerart GmBH herbeigeführt wurde. Die Beschränkung der Haftung auf den dreifachen Preis gilt auch, soweit Wittmerart GmBH für einen dem Teilnehmer entstandenen Schaden, der kein Körperschaden ist, allein wegen des Verschuldens eines Leistungsträgers (z.B. Eigner der Yacht) verantwortlich ist.
11.4. Im Übrigen ist die Haftung ausgeschlossen, wenn der Schaden nicht auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit von Wittmerart GmBH oder ihrer Erfüllungsgehilfen oder auf der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit beruht.
11.5. Wittmerart GmBH haftet nicht für höhere Gewalt, insbesondere Krieg, Bürgerkrieg, Streik, Naturereignisse, die nach Vertragsschluss entstehen bzw. bekannt werden.
11.6. Der Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung wird ausdrücklich empfohlen.
12. Pass-, Visa-, Zoll-, Devisen- und Gesundheitsbestimmungen
12.1. Wittmerart GmBH informiert den Teilnehmer aus einem Mitgliedsstaat der Europäischen Union über die aktuellen, einschlägigen Pass-, Visa- und Gesundheitsbestimmungen des Landes, in dem der Segelevent angeboten wird. Angehörige anderer Mitgliedsstaaten erhalten über ihr zuständiges Konsulat Auskunft. Besonderheiten in der Staatsangehörigkeit (Doppelstaatsangehörigkeit, Staatenlosigkeit) erfordern besondere Sorgfalt des Teilnehmers bei der Vorbereitung auf den Segelevent.
12.2. Der Teilnehmer informiert sich eigenständig über die Zoll- und Devisenbestimmungen der auf der Strecke des Segeltörns liegenden Staaten.
12.3. Kosten und Nachteile, die aus der Nichtbeachtung von Pass-, Visa-, Zoll-, Devisen- und Gesundheitsbestimmungen resultieren, trägt der Teilnehmer.
13. Datenschutz
Die im Zusammenhang mit einem Segelevent erfassten Daten des Teilnehmers werden ausschließlich in dem zur Durchführung des Segelevents notwendigen Umfang verarbeitet, genutzt und weitergegeben.
14. Schlussbestimmungen
14.1. Mündliche Nebenabreden bestehen nicht. Änderungen und Ergänzungen des Vertrages sowie dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen bedürfen der Schriftform. Dies gilt auch für diese Schriftformklausel.
14.2. Es gilt ausschließlich deutsches Recht.

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